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Manke Websolutions

Internetauftritt für eine Hausverwaltung

Eigentümer und Beiräte stellen einer Hausverwaltung immer dieselben Fragen: Wer ist mein Ansprechpartner, wann kommt die Abrechnung, was kostet der Wechsel. Die Seite beantwortet sie, bevor jemand anruft.

www.lindenhof-hausverwaltung.de
Startseite von Lindenhof Hausverwaltung GbR auf Bildschirm und Handy
www.lindenhof-hausverwaltung.de in der Ansicht auf dem Handy
Branche
WEG- und Mietverwaltung
Standort
Düsseldorf
Umfang
Startseite mit elf Abschnitten, Rechtstexte
Jahr
2026
Besonderheit
Eigentümerportal als eigener Zugang

Die Aufgabe

Eine Hausverwaltung hat zwei sehr unterschiedliche Gegenüber: Eigentümergemeinschaften, die einen Verwalter suchen und Vertrauen brauchen, bevor sie ein ganzes Haus in fremde Hände geben — und bestehende Eigentümer, die schnell an Unterlagen, Abrechnungen und ihren Ansprechpartner wollen. Beide sollen auf derselben Seite finden, was sie suchen, ohne sich durch das jeweils andere zu arbeiten.

Was den Betrieb vorher aufgehalten hat

  1. Vertrauen muss vor dem ersten Gespräch entstehen

    Wer eine Verwaltung wechselt, übergibt Konten, Verträge und die Verantwortung für ein ganzes Haus. Ohne belastbare Angaben — wie viele Einheiten, seit wann, welche Zertifizierungen — bleibt nur das Bauchgefühl, und das entscheidet meist gegen den Unbekannten.

    Kennzahlen, Verbandsmitgliedschaften und die Erlaubnis nach § 34c GewO stehen direkt unter der Überschrift. Dazu die Menschen hinter der Verwaltung mit Namen und Zuständigkeit, statt eines anonymen „Wir".

  2. Eigentümer rufen wegen Unterlagen an

    Die Nebenkostenabrechnung, das Protokoll der letzten Versammlung, der Wirtschaftsplan — jede Anfrage bindet jemanden im Büro, der die Datei sucht und per Mail verschickt.

    Ein Eigentümerportal als eigener Bereich: Unterlagen, Abrechnungen und Beschlüsse jederzeit einsehbar. Der Zugang steht prominent in der Kopfleiste, damit Bestandskunden ihn ohne Suchen finden.

  3. Der Verwalterwechsel wirkt wie ein unkalkulierbares Risiko

    Eigentümergemeinschaften scheuen den Wechsel, weil niemand weiß, was in den Wochen der Übergabe passiert — wer die laufenden Verträge übernimmt, ob Zahlungen weiterlaufen, was der Beirat tun muss.

    Der Ablauf vom ersten Gespräch bis zur Übernahme als eigener Abschnitt mit Zeitangaben. Dazu ein Fragenteil mit dem, was Eigentümer vorab wissen wollen, und Rückmeldungen von Beiräten.

Kennzahlen dort, wo der Blick zuerst hinfällt

Direkt neben der Überschrift steht, wie viele Einheiten verwaltet werden, in welchen Orten und seit wann. Darunter die Verbandsmitgliedschaften und die gewerberechtliche Erlaubnis. Wer eine Verwaltung sucht, prüft genau das als Erstes — es steht deshalb nicht auf einer Unterseite, sondern oben.

Zwei Wege, eine Kopfleiste

Der Vertriebsweg für Suchende führt über Leistungen, Objekte und Ablauf zum Angebotsformular. Bestandskunden brauchen davon nichts — für sie steht das Eigentümerportal als eigener Zugang oben rechts, auf jeder Seite gleich.

Der Ablauf als Abschnitt, nicht als Versprechen

Vom ersten Gespräch über die Objektbegehung bis zur Übernahme der Konten steht jeder Schritt mit dem, was in dieser Phase passiert und was der Beirat beisteuern muss. Das ist die Information, die einen Wechsel entscheidet — und die auf den meisten Verwalterseiten fehlt.

Was die Struktur leistet

  • Die Angaben, die eine Eigentümergemeinschaft vor der Entscheidung braucht, stehen sichtbar auf der Seite statt erst im Angebot.
  • Bestandskunden erreichen das Portal mit einem Klick aus der Kopfleiste, ohne den Vertriebsteil der Seite zu durchlaufen.
  • Der Ablauf des Verwalterwechsels nimmt die Frage vorweg, an der Wechsel am häufigsten scheitern.
  • Sechs Leistungsbereiche als eigene Abschnitte, damit die Seite für kaufmännische wie für technische Verwaltung gefunden wird.

Beschrieben ist, was der Aufbau leistet — keine gemessenen Zahlen. Anfragen und Platzierungen hängen an vielem, was außerhalb der Website liegt; wer Ihnen dafür Prozentwerte nennt, hat sie sich ausgedacht.

Etwas Ähnliches im Kopf?

Erzählen Sie mir davon. Ein halbstündiges Gespräch, danach wissen Sie, was Ihr Vorhaben kosten und wie lange es dauern würde.