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Manke Websolutions

Websites für Betriebe, die Anfragen bringen sollen.

Für inhabergeführte Unternehmen in Hannover und Umgebung — Handwerk, Bau, Immobilien, Dienstleistung, Handel. Ihre Seite beantwortet die Fragen, die sonst am Telefon landen, filtert unpassende Anfragen heraus und sorgt dafür, dass Sie bei Google vor den Vermittlungsportalen stehen.

  • Festpreis vor dem ersten Handgriff
  • 3 bis 5 Wochen von der Zusage bis online
  • Kein Vertrag mit Mindestlaufzeit
  • Domain und Quelltext gehören Ihnen
Werkzeugwand in einer Werkstatt mit Akkuschraubern, Wasserwaagen und Handwerkzeug

Betriebe, bei denen der Inhaber selbst am Kunden ist

Handwerk und Bau, Hausverwaltung und Immobilien, Dienstleister und spezialisierter Handel. Was diese Betriebe gemeinsam haben: Der Chef nimmt die Anfragen selbst entgegen, kennt jeden Kunden und beantwortet abends die Mails.

Für solche Betriebe ist eine Website kein Aushängeschild, sondern ein Mitarbeiter, der Fragen beantwortet, unpassende Anfragen abfängt und dafür sorgt, dass die passenden ankommen — auch dann, wenn Sie gerade beim Kunden sind. Ich weiß aus den Projekten, welche Fragen dabei immer wiederkommen, und baue die Antworten von Anfang an ein.

Was Sie nicht brauchen, ist ein Auftritt wie der eines Softwareunternehmens aus Berlin. Sondern eine Seite, auf der in den ersten zehn Sekunden steht, was Sie machen, wo Sie es machen und wie man Sie erreicht.

Was Sie im Alltag wirklich aufhält

Sieben Punkte, die in fast jedem inhabergeführten Betrieb vorkommen. Darunter steht jeweils, was dagegen gebaut wird und was es Ihnen bringt — als Rechnung, die Sie mit Ihren eigenen Zahlen nachprüfen können.

  1. Das Telefon klingelt, während Sie beim Kunden sind

    Was das kostet

    Wer nicht drangeht, verliert die Anfrage an den Nächsten auf der Liste. Zurückrufen können Sie erst nach Feierabend — da hat der Kunde längst jemanden gefunden.

    Was ich dagegen baue

    Ein Anfrageformular, das die Fragen stellt, die Sie ohnehin stellen würden: Was, wo, wann, wie groß. Die Anfrage liegt vollständig in Ihrem Postfach, wenn Sie vom Bau kommen.

    Sie rufen zurück und wissen bereits, worum es geht — statt das Gespräch mit „Erzählen Sie mal" zu beginnen. Das verkürzt jedes Erstgespräch um mehrere Minuten und erspart Ihnen die Rückfragerunde am nächsten Tag.

  2. Zum zwanzigsten Mal dieselbe Frage am Telefon

    Was das kostet

    „Was kostet das ungefähr?", „Wie lange dauert das?", „Machen Sie das auch in Celle?" — jedes Gespräch fünf Minuten, jedes Mal von vorn.

    Was ich dagegen baue

    Die Fragen stehen beantwortet auf der Seite, in Ihren Worten. Wer anruft, hat sie schon gelesen und fragt das, was wirklich zu klären ist.

    Zehn solcher Anrufe in der Woche, fünf Minuten je Gespräch: gut drei Stunden im Monat. Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen nach — die Anzahl kennen Sie besser als ich.

  3. Anfragen, die von vornherein nicht passen

    Was das kostet

    Ein Termin, ein Angebot, ein Beratungsgespräch — und erst dann stellt sich heraus: falsche Leistung, zu klein, zu weit weg, Budget passt nicht.

    Was ich dagegen baue

    Die Seite sagt deutlich, was Sie machen und was nicht, und für wen. Das Formular fragt Umfang und Ort ab, bevor ein Termin entsteht.

    Ein vermiedener Termin, der nirgends hinführt, sind je nach Aufwand eine bis drei Stunden. Wenn das zweimal im Monat passiert, ist der Punkt allein die Seite wert.

  4. Bei Google stehen die Portale über Ihnen

    Was das kostet

    Wer Ihre Leistung in Ihrer Stadt sucht, landet bei einem Vermittlungsportal, das die Anfrage dann als Lead weiterverkauft — an Sie und drei Wettbewerber gleichzeitig.

    Was ich dagegen baue

    Eigene Seite je Leistung statt einer Sammelseite, dazu ein vollständig ausgefülltes Unternehmensprofil bei Google. Damit erscheinen Sie in der Kartenansicht, die über den Portalen steht.

    Eine Anfrage, die direkt bei Ihnen landet, kostet keine Vermittlungsgebühr und geht nicht gleichzeitig an drei Wettbewerber. Was ein Portal-Lead Sie kostet, wissen Sie aus Ihren Rechnungen.

  5. Kunden fragen, ob Sie das überhaupt können

    Was das kostet

    Sie erklären am Telefon, was Sie schon gemacht haben. Der Kunde kann es nicht überprüfen und vergleicht am Ende doch nur den Preis.

    Was ich dagegen baue

    Ihre Arbeit mit Bildern auf der Seite: was war die Aufgabe, was wurde gemacht, was kam dabei heraus. Belegbar statt behauptet.

    Wer vor dem Anruf gesehen hat, was Sie können, ruft mit einer anderen Frage an — nicht mehr „Was kostet das?", sondern „Wann hätten Sie Zeit?". Das verschiebt das Gespräch weg vom Preis.

  6. Abends noch Angebote schreiben und Termine bestätigen

    Was das kostet

    Die Verwaltung passiert nach Feierabend, weil tagsüber keine Zeit ist. Und Dinge gehen unter: eine Anfrage, die niemand beantwortet hat, ein Termin, den niemand bestätigt hat.

    Was ich dagegen baue

    Anfragen laufen automatisch in eine Übersicht mit Status. Terminbestätigungen und Erinnerungen gehen von selbst raus. Angebotsvorlagen füllen sich aus den Angaben der Anfrage vor.

    Jede Anfrage, die Sie nicht von Hand in eine Liste übertragen, spart zwei bis drei Minuten. Bei fünfzehn Anfragen im Monat ist das rund eine Stunde — und keine geht mehr verloren.

  7. Auf Stellenanzeigen meldet sich niemand

    Was das kostet

    Der Betrieb wächst nicht am fehlenden Auftrag, sondern an der fehlenden Fachkraft. Und wer sich bewirbt, schaut vorher auf die Website — findet dort aber nichts über den Betrieb als Arbeitgeber.

    Was ich dagegen baue

    Eine Seite, die zeigt, wie bei Ihnen gearbeitet wird: Team, Arbeitsplatz, Arbeitszeiten, Einarbeitung. Dazu ein Bewerbungsformular, das auch vom Handy funktioniert.

    Eine unbesetzte Stelle kostet Sie den Umsatz, den der fehlende Mitarbeiter erwirtschaften würde — jeden Monat aufs Neue. Dagegen fällt der Aufwand für eine Karriereseite kaum ins Gewicht.

Die Rechnungen sind Beispiele, keine Zusagen. Wie oft die Fälle bei Ihnen auftreten, wissen Sie besser als ich — genau darüber sprechen wir im ersten Gespräch, bevor irgendetwas gebaut wird.

Wer die Inhalte später ändert, entscheiden Sie

Die Frage klingt technisch, ist aber vor allem eine des Alltags: Wollen Sie selbst an die Seite, oder wollen Sie damit nichts zu tun haben? Beide Antworten sind richtig — sie führen nur zu unterschiedlichen Bauweisen.

Gegenüberstellung der beiden Bauweisen: mit Redaktionssystem und direkt im Code
Mit Redaktionssystem Direkt im Code
Inhalte ändern Sie selbst, über eine Oberfläche, ohne Programmierkenntnisse Ich, im Rahmen von Hosting und Pflegevertrag
Ladezeit gut, wenn sauber aufgesetzt sehr gut, in der Regel unter einer Sekunde
Aktualisierungen regelmäßig nötig, sonst wird die Seite angreifbar keine — es ist nichts installiert, das veralten könnte
Laufende Kosten Hosting, Pflege optional Hosting und Pflegevertrag
Passt, wenn Sie öfter selbst etwas ändern wollen Sie sich um die Seite nicht kümmern wollen

Welche Bauweise es wird, klären wir im ersten Gespräch. Wer unsicher ist, fährt mit dem Redaktionssystem selten falsch — der Wechsel in die andere Richtung ist später aufwendiger als umgekehrt.

Was in beiden Fällen gleich bleibt

Die Bauweise ändert nichts an der Arbeit davor und danach. Vier Dinge entscheiden darüber, ob eine Seite Anfragen bringt — und keines davon hängt am System.

Notizbuch mit handschriftlichen Notizen vor einem Bildschirm mit Quelltext

Zuerst die Struktur, dann die Gestaltung

Welche Seiten es gibt, in welcher Reihenfolge und welche Überschriften darauf stehen, entscheidet darüber, ob eine Seite gefunden wird und ob Besucher finden, was sie suchen. Das steht fest, bevor die erste Farbe gewählt wird — und ist unabhängig davon, womit später gebaut wird.

Nur so viel Technik wie nötig

Auch ein Redaktionssystem lässt sich schlank aufsetzen. Schlecht wird eine Seite nicht durch das System, sondern durch dreißig Erweiterungen, von denen die Hälfte niemand mehr kennt. Was nicht gebraucht wird, kommt nicht rein — das hält die Seite schnell und die Angriffsfläche klein.

Suchmaschinen lesen Struktur, keine Absichten

Eine Sammelseite, auf der acht Leistungen als Aufzählung stehen, wird für keine davon gefunden. Jede Leistung braucht eine eigene Seite mit eigener Überschrift und eigenem Text. Das ist die wirksamste einzelne Maßnahme für einen Betrieb — und die, die am seltensten gemacht wird, weil sie Arbeit bedeutet statt einer Einstellung im Menü.

KI-Assistenten zitieren Absätze, keine Werbetexte

Wer heute fragt „Wer baut in Hannover Fertighäuser?", bekommt keine Liste, sondern eine Antwort mit drei genannten Betrieben. Zitiert wird, was sich zitieren lässt: eine klare Frage, eine konkrete Antwort, eine überprüfbare Angabe. „Seit 1994" ist zitierbar, „langjährige Erfahrung" ist es nicht.

Fünf Schritte, keine Überraschungen

Sie wissen nach dem zweiten Schritt, was die Seite kostet und wann sie steht. Ab da ändert sich der Preis nur, wenn Sie den Umfang ändern.

  1. Gespräch 30 Minuten

    Wir gehen durch, was Sie anbieten, wer bei Ihnen anfragt und was an der jetzigen Lösung stört. Am Ende dieses Gesprächs wissen Sie, was das Vorhaben ungefähr kostet — noch ohne Rechnung.

  2. Angebot mit Festpreis 2 Tage

    Sie bekommen eine Aufstellung, welche Seiten entstehen, was darauf steht und was es kostet. Ein Betrag, keine Stundenschätzung, keine Position „Sonstiges".

  3. Aufbau und Entwurf 1 Woche

    Zuerst steht die Struktur: welche Seiten, welche Reihenfolge, welche Überschriften. Danach die Gestaltung der Startseite und einer Unterseite. Erst wenn beides sitzt, wird gebaut.

  4. Umsetzung 2 bis 3 Wochen

    Die Seite entsteht unter einer Vorschau-Adresse, die Sie jederzeit aufrufen können. Sie sehen den Fortschritt, statt vier Wochen auf eine Enthüllung zu warten.

  5. Freischaltung 1 Tag

    Umschaltung auf Ihre Domain, Sitemap bei Google einreichen, Weiterleitungen prüfen, Formulare wirklich absenden. Danach eine Einweisung, wie Sie Inhalte selbst ändern.

Ausführlich beschrieben steht das alles auf der Seite Ablauf.

Häufige Fragen

Wie lange dauert es, bis meine Website online ist?

Drei bis fünf Wochen ab Zusage. Der größte Teil der Zeit geht nicht für die Umsetzung drauf, sondern für das Zusammentragen Ihrer Inhalte. Wenn Texte und Bilder beim Start vorliegen, sind auch zwei Wochen möglich.

Kann ich die Website später selbst ändern?

Das entscheiden Sie vor dem Bauen. Mit einem Redaktionssystem ändern Sie Texte, Preise und Bilder selbst über eine Oberfläche, ohne Programmierkenntnisse — dafür braucht die Seite regelmäßige Aktualisierungen. Direkt im Code gebaut lädt sie schneller und braucht keine Wartung, dafür laufen Änderungen über mich im Rahmen von Hosting und Pflegevertrag. Beides ist eine ordentliche Lösung; welche passt, hängt daran, wie oft Sie selbst etwas ändern wollen.

Wem gehört die Website am Ende?

Ihnen. Domain, Inhalte und der gesamte Quelltext gehen an Sie über. Es gibt keine Lizenz, die weiterläuft, und keinen Vertrag, der Sie an mich bindet. Wenn Sie wechseln wollen, bekommen Sie alles ausgehändigt und der Nachfolger kann weiterarbeiten.

Betreuen Sie auch Kunden außerhalb von Hannover?

Ja. Vor Ort bin ich in Hannover, Isernhagen, Langenhagen, Burgwedel, Garbsen und Celle. Alles darüber hinaus läuft per Video und Telefon, was in der Praxis genauso gut funktioniert — das erste Gespräch führe ich aber gern persönlich, wenn die Entfernung es zulässt.

Erzählen Sie mir von Ihrem Vorhaben.

Ein Gespräch, dreißig Minuten, kostenlos. Danach wissen Sie, was Ihre Seite kosten würde und wie lange sie dauert — auch wenn Sie sich gegen mich entscheiden.